Kindern ein Zuhause und Hoffnung geben

Saat der Hoffnung

Wir helfen Waisenkindern in Kenia


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Kindern eine Zukunft und Hoffnung schenken!

Millionen von Menschen in Ostafrika sind mit dem HIV-Virus infiziert. Ein Heer von Kindern wird in den nächsten Jahren ihre Eltern verlieren.

Strassenkinder, Drogensucht und Kriminalität sind die unausweichlichen Konsequenzen … wenn wir nicht helfen!

Seed of Hope – Saat der Hoffnung hat es sich zum Ziel gesetzt, Waisenkindern ein neues Zuhause und neue Hoffnung zu geben.

Willkommen auf unserer Webseite!

Download: Saat-der-Hoffnung – Flyer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Mai 2015

Gruppenbild sounds of hope 2015-neu (1)

Liebe Freunde.
am Samstag haben wir den Chor zum Flughafen gebracht, eine tolle und erfolgreiche Tour liegt hinter uns. Vielen Dank an euch für eure Hilfe und Gebete!
Die meisten Konzerte waren gut besucht, insgesamt hatten wir fast 3000 Zuschauer und man sah ihnen an, dass es ihnen gefiel. Unsere Kids hatten Power und Freude, fast jeden Abend aufzutreten und es gab nur 3 erkältete Mädels, die wunderbarerweise nur für einen Tag aussetzen mussten und dann schon wieder fit waren. 2 von ihnen sind HIV +, deshalb ist es verblüffend, wie schnell sie wieder gesund waren Es lag ein Segen über der ganzen Tour, und auch von den Zuschauern hörten wir, dass viele sehr beeindruckt und berührt waren. Wir haben einige neue Paten für unsere Waisen gefunden und für unsere Hauptaufgabe der nächsten Jahre, nämlich den Kids eine qualifizierte Ausbildung zu ermöglichen, ist ein guter Gewinn übrig geblieben.
Die Chormitglieder sind nun schon wieder im Alltag in Kenia, die Meisten in der Schule, Manche warten darauf, nach dem Abi auf ein College aufgenommen zu werden.
Am Flughafen dachte ich, ist es nicht tragisch, sie aus unserer „sicheren“ Welt wieder in ein Land gehen zu lassen, wo immer noch Armut und Korruption herrschen? Und wie ist es wohl für sie zurückzugehen?
Doch Kenia ist ihre Heimat, auch wenn sie keine Eltern haben, haben sie dort Freunde, erweiterte Verwandschaft, und ihre Mammies und Geschwiester von SdH.
Und sie kennen ihren Vater im Himmel und sind damit reicher als viele Menschen hier im „reichen“ Westen.
Wir haben das Privileg und die Freude, sie auf ihrem Weg in Kenia zu begleiten, auch wenn der Abschied etwas weh tut.
Alles Liebe bis bald, Carsten Werner

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